Sprüche · Sprüche nach Anlass
Sprüche über die Familie, Seite 2
81 Einträge mit Bedeutung und Herkunft · alphabetisch sortiert · Seite 2 von 3
Bekannte Sprüche
Mit jedem Kind fängt die Welt noch einmal an.
SpruchJede Geburt eröffnet eine Zukunft, die noch offen ist.
Herkunft: Moderne Grußformel ohne feste Zuschreibung.
Themen: KinderFamilieZum Nachdenken
Siehe auch: Ein Kind ist ein Anfang und eine Hoffnung. Willkommen, kleiner Mensch. Kinder sind das größte Glück auf Erden.
Eine Mutter fragt nicht, was nötig ist, sie tut es.
SpruchMuttertagsformel über die selbstverständliche Form der Fürsorge.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Muttertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Mutter sein heißt teilen lernen. Mutterliebe ist die einzige Liebe, die nichts fordert. Das Herz der Mutter ist bei den Kindern, auch wenn sie fort sind.
Mutter ist das schönste Wort auf Erden.
SpruchHäufig verwendete Zeile aus Muttertagsversen.
Herkunft: Volksgut ohne feste Verfasserzuschreibung.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Ein Mutterherz wird niemals alt. Wo die Mutter ist, ist Heimat. Wo die Mutter ist, da ist Zuhause.
Mutter ist ein anderes Wort für Liebe.
SpruchHäufig verwendete Muttertagsformel für Karten.
Herkunft: Moderne Grußformel ohne feste Zuschreibung.
Auch: Mutter ist ein anderes Wort für Verlässlichkeit.
Themen: MutterFamilieLiebeKurzDanke
Siehe auch: Danke, dass es dich gibt. Wer eine gute Mutter hat, hat einen Schatz. Mama, danke für alles.
Mutter sein heißt teilen lernen.
SpruchMuttertagsformel über die Selbstverständlichkeit des Zurückstellens eigener Bedürfnisse.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Muttertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Eine Mutter fragt nicht, was nötig ist, sie tut es. Mutterliebe ist die einzige Liebe, die nichts fordert. Das Herz der Mutter ist bei den Kindern, auch wenn sie fort sind.
Eine Mutter trägt, was niemand sieht.
SpruchMuttertagsformel über die unsichtbare Arbeit.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Muttertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Wer eine gute Mutter hat, hat einen Schatz. Was eine Mutter täglich tut, bemerkt man erst, wenn sie es nicht mehr tut. Mutter sein heißt teilen lernen.
Mutterhand und Vaterwort führen sicher durch das Leben.
SpruchAlter Hausspruch, der die beiden elterlichen Rollen einander zuordnet.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Haus- und Stammbuchsprüche des 19. Jahrhunderts.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Höre, mein Kind, die Zucht deines Vaters und verlass nicht das Gebot deiner Mutter. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Vater sein heißt begleiten und loslassen.
Ein Mutterherz vergisst nichts.
SpruchMuttertagsformel über die dauerhafte Bindung.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Muttertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Wo die Mutter ist, ist Heimat. Wo die Mutter ist, da ist Zuhause. Nichts ist so weich wie eine Mutterhand.
Ein Mutterherz wird niemals alt.
SpruchDie Zuwendung einer Mutter bleibt bestehen, unabhängig davon, wie alt ihre Kinder werden.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Muttertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Mutter ist das schönste Wort auf Erden. Mutterliebe ist die einzige Liebe, die nichts fordert. Mutterliebe fragt nicht nach dem Verdienst.
Mutterliebe fragt nicht nach dem Verdienst.
SpruchMuttertagsformel über die Bedingungslosigkeit mütterlicher Zuwendung.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Muttertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Mutterliebe ist die einzige Liebe, die nichts fordert. Mutter ist ein anderes Wort für Liebe. Ein Mutterherz wird niemals alt.
Mutterliebe ist die einzige Liebe, die nichts fordert.
SpruchWunschformel für den Muttertag: Zuneigung ohne Gegenrechnung.
Herkunft: Volksgut ohne feste Verfasserzuschreibung.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Mutter sein heißt teilen lernen. Eine Mutter fragt nicht, was nötig ist, sie tut es. Das Herz der Mutter ist bei den Kindern, auch wenn sie fort sind.
Nichts ist so weich wie eine Mutterhand.
SpruchMuttertagsformel über die körperliche Erinnerung an mütterliche Zuwendung.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Muttertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Wo die Mutter ist, ist Heimat. Wo die Mutter ist, da ist Zuhause. Mutter ist ein anderes Wort für Liebe.
Man sieht dem Vater erst ins Gesicht, wenn man selbst einer ist.
SpruchVatertagsformel über die späte Einsicht in die Rolle der Eltern.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Mein Vater sagte immer, und heute weiß ich, dass er recht hatte. Väter reden wenig und tun viel. Ein Vater gibt lieber, als dass er nimmt.
Ein Vater braucht keine großen Worte.
SpruchVatertagsformel über die stille Art der Zuwendung.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Väter tragen still, was Mütter aussprechen. Väter reden wenig und tun viel. Väter sind der Fels, auf den man sich setzt, wenn man müde ist.
Ein Vater erzieht seine Söhne zweimal: einmal durch Worte, einmal durch sein Leben.
SpruchVatertagsformel über die doppelte Wirkung von Rede und Beispiel.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Vom Vater lernt man fürs Leben. Ein Vater ist der erste Held eines Kindes. Väter werden mit ihren Kindern erwachsen.
Ein Vater gibt lieber, als dass er nimmt.
SpruchVatertagsformel über die Selbstverständlichkeit väterlicher Fürsorge.
Herkunft: Moderne Grußformel ohne feste Zuschreibung.
Siehe auch: Väter reden wenig und tun viel. Mein Vater sagte immer, und heute weiß ich, dass er recht hatte. Man sieht dem Vater erst ins Gesicht, wenn man selbst einer ist.
Ein Vater ist der erste Halt und der letzte Rat.
SpruchVatertagsformel über die Rolle des Vaters über die Lebensspanne hinweg.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Väter sind der Fels, auf den man sich setzt, wenn man müde ist. Ein Vater ist ein Fels in der Brandung. Ein Vater ist der Erste, der einen loslässt, und der Letzte, der aufgibt.
Ein Vater ist der erste Held eines Kindes.
SpruchWunschformel zum Vatertag, die den Vater als frühes Vorbild des Kindes hervorhebt.
Herkunft: Moderne Grußformel ohne feste Zuschreibung.
Auch: Der erste Held im Leben eines Kindes ist der Vater.
Siehe auch: Vom Vater lernt man fürs Leben. Ein Vater erzieht seine Söhne zweimal: einmal durch Worte, einmal durch sein Leben. Väter werden mit ihren Kindern erwachsen.
Ein Vater ist der Erste, der einen loslässt, und der Letzte, der aufgibt.
SpruchVatertagsformel über die doppelte Rolle von Loslassen und Rückhalt.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Väter sind der Fels, auf den man sich setzt, wenn man müde ist. Ein Vater ist ein Fels in der Brandung. Ein Vater ist der erste Halt und der letzte Rat.
Ein Vater ist ein Fels in der Brandung.
SpruchBildformel für den Vater als verlässlichen Rückhalt.
Herkunft: Moderne Grußformel ohne feste Zuschreibung; das Bild vom Fels in der Brandung ist im Deutschen seit dem 19. Jahrhundert geläufig.
Siehe auch: Väter sind der Fels, auf den man sich setzt, wenn man müde ist. Ein Vater ist der erste Halt und der letzte Rat. Ein Vater ist der Erste, der einen loslässt, und der Letzte, der aufgibt.
Ein Vater ist ein Mensch, der Kinder hat, ein Papa ist einer, der da ist.
SpruchVatertagsformel über den Unterschied zwischen Zeugung und Zuwendung.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Väter werden mit ihren Kindern erwachsen. Vom Vater lernt man fürs Leben. Vater sein heißt begleiten und loslassen.
Väter reden wenig und tun viel.
SpruchVatertagsformel über die stille Form der Fürsorge.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
Auch: Ein Vater sagt wenig und tut viel.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Väter tragen still, was Mütter aussprechen. Ein Vater braucht keine großen Worte. Mein Vater sagte immer, und heute weiß ich, dass er recht hatte.
Vater sein heißt begleiten und loslassen.
SpruchVatertagsformel über die doppelte Aufgabe der Elternschaft.
Herkunft: Volksgut aus dem Umfeld der Vatertagsverse.
QuelleVolksgut
Siehe auch: Ein Vater ist mehr wert als hundert Lehrer. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Väter werden mit ihren Kindern erwachsen.
Sprüche mit belegter Herkunft
Eine Mutter kann eher zehn Kinder ernähren als zehn Kinder eine Mutter.
SpruchElterliche Fürsorge ist selbstverständlich, der Rückhalt im Alter ist es nicht.
Herkunft: Altes deutsches Sprichwort, in Sammlungen des 19. Jahrhunderts belegt.
QuelleSammlungen des 19. Jahrhunderts
Siehe auch: Das Herz der Mutter ist bei den Kindern, auch wenn sie fort sind. Mutterliebe ist die einzige Liebe, die nichts fordert. Mutter sein heißt teilen lernen.
Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat.
SpruchTrauspruch, der zur gegenseitigen Annahme ohne Vorbedingung auffordert.
Herkunft: Aus dem Römerbrief des Neuen Testaments (Römer 15,7), einer der meistgewählten Trausprüche.
QuelleNeues Testament
Siehe auch: So sind sie nicht mehr zwei, sondern eines. Über alles zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Viele Wasser können die Liebe nicht auslöschen.
Ruh dich aus und lass dich pflegen.
SpruchGenesungswunsch, der zur Schonung rät.
Herkunft: Feste Grußformel ohne einzelnen Urheber.
Siehe auch: Komm gut nach Hause. Gute Besserung und vor allem Geduld. Wie sich ein Vater über Kinder erbarmt, so erbarmt sich der Herr.
Der Segen der Mutter baut den Kindern Häuser.
SpruchSpruch über die Wirkung mütterlicher Zuwendung über Generationen hinweg.
Herkunft: Aus dem Buch Jesus Sirach im Alten Testament (Sirach 3,9).
QuelleAltes Testament
Siehe auch: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder. Lasset die Kindlein zu mir kommen. Ihre Kinder stehen auf und preisen sie selig.
So sind sie nicht mehr zwei, sondern eines.
SpruchKlassischer Trauspruch über die Verbindung zweier Menschen.
Herkunft: Aus dem Matthäusevangelium (Matthäus 19,6), unmittelbar vor der bekannteren Formel vom Zusammenfügen.
QuelleNeues Testament
Siehe auch: Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat. Über alles zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit. Viele Wasser können die Liebe nicht auslöschen.
Einer trage des anderen Last.
SpruchAufforderung, füreinander einzustehen. Häufig gewählter Trauspruch.
Herkunft: Aus dem Galaterbrief des Neuen Testaments (Galater 6,2).
Themen: HochzeitFamilieFreundschaft
QuelleNeues Testament
Siehe auch: Zwei sind besser als einer, denn wenn einer fällt, hilft ihm der andere auf. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen. Wo du bleibst, da bleibe ich auch. So sind sie nicht mehr zwei, sondern eines.
Ein Vater ist mehr wert als hundert Lehrer.
SpruchZuspitzung über die prägende Rolle des Vaters gegenüber der schulischen Bildung.
Herkunft: Ein englisches Sprichwort des 17. Jahrhunderts, im Deutschen als Vatertagsformel verbreitet.
Siehe auch: Vater sein heißt begleiten und loslassen. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Väter werden mit ihren Kindern erwachsen.
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