Sprichwörter · Beziehungen
Sprichwörter über die Familie, Seite 2
34 Einträge mit Bedeutung und Herkunft · alphabetisch sortiert · Seite 2 von 2
Wie der Vater, so der Sohn.
Sprichw.Söhne geraten häufig nach ihren Vätern.
Herkunft: Die Formel übersetzt das lateinische „qualis pater, talis filius“ und ist im Deutschen seit dem 16. Jahrhundert belegt.
Siehe auch: Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen. Kinder sind der Eltern Spiegel. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen.
Sprichw.Kinder übernehmen das Verhalten, das ihnen die Erwachsenen vorleben.
Herkunft: Das Sprichwort ist als Titel eines Gemäldes von Jan Steen aus dem 17. Jahrhundert überliefert und im Deutschen seit der frühen Neuzeit belegt.
Themen: JugendElternKinderFamilie
Siehe auch: Wie der Vater, so der Sohn. Kinder sind der Eltern Spiegel. Kinder lernen nicht, was man ihnen sagt, sondern was sie sehen.
Zu Hause ist, wo man nicht erklären muss, wer man ist.
Sprichw.Heimat zeigt sich daran, dass man sich nicht rechtfertigen muss.
Herkunft: Eine Formel des 20. Jahrhunderts ohne älteren Beleg.
Themen: Haus und HeimatFamilieFreundschaft
Siehe auch: Zuhause ist, wo man verstanden wird. Familie ist, wo man hingeht, wenn sonst niemand mehr da ist.
Zuhause ist, wo man verstanden wird.
Sprichw.Heimat hängt nicht am Ort, sondern an den Menschen.
Herkunft: Eine Formel des 20. Jahrhunderts, verwandt mit dem lateinischen Gedanken, die Heimat sei dort, wo es einem gut geht.
Themen: Haus und HeimatFreundschaftFamilie
Siehe auch: Zu Hause ist, wo man nicht erklären muss, wer man ist. Familie ist, wo man hingeht, wenn sonst niemand mehr da ist.
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