Sprichwörter · Charakter und Verhalten
Sprichwörter über Mut, Seite 3
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Wer wagt, verliert manchmal. Wer nicht wagt, verliert immer.
Sprichw.Der Verzicht auf jedes Risiko ist selbst das größte.
Herkunft: Eine Formel des 20. Jahrhunderts, gebildet als Zuspitzung des älteren Sprichworts vom Wagen und Gewinnen.
Themen: MutMisserfolgErfolg
Siehe auch: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Wer nie verliert, hat nie gespielt. Dem Mutigen gehört die Welt.
Wer zu lange plant, fängt nie an.
Sprichw.Der Übergang von der Vorbereitung zur Ausführung will bewusst gemacht werden.
Herkunft: Eine Formel aus der Projektarbeit des 20. Jahrhunderts.
Siehe auch: Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. Wer sich fürchtet, hat schon verloren. Wer nichts anfängt, bringt nichts zu Ende.
Den Wind kann man nicht ändern, aber die Segel.
Sprichw.Die Umstände sind gegeben, der Umgang damit nicht.
Herkunft: Eine seemännische Bildformel, im Deutschen erst im 20. Jahrhundert verbreitet.
Themen: VeränderungMutReisen
Siehe auch: Wer sich nicht ändert, wird geändert. Die beste Art, die Zukunft vorherzusagen, ist, sie zu gestalten. Das Schicksal mischt die Karten, spielen müssen wir selbst.
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Sprichw.Wer etwas wirklich erreichen will, findet auch die Mittel dazu.
Herkunft: Eine Lehnübersetzung aus dem Englischen, im Deutschen seit dem 19. Jahrhundert verbreitet.
Siehe auch: Gesagt, getan. Frisch gewagt ist halb gewonnen.
Die Zukunft heißt für die Schwachen Unerreichbares, für die Furchtsamen Unbekanntes, für die Mutigen Chance.
Sprichw.Wie man das Kommende benennt, hängt von der eigenen Haltung ab.
Herkunft: Der Ausspruch wird Victor Hugo zugeschrieben; ein Beleg in seinen Werken fehlt.
QuelleVictor Hugo
Siehe auch: Dem Mutigen gehört die Welt. Wer wagt, verliert manchmal. Wer nicht wagt, verliert immer. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
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