Sprichwörter · Beziehungen
Sprichwörter über Freundschaft, Seite 2
33 Einträge mit Bedeutung und Herkunft · alphabetisch sortiert · Seite 2 von 2
Wer niemandem traut, dem traut auch niemand.
Sprichw.Misstrauen fällt auf denjenigen zurück, der es aussendet.
Herkunft: In deutschen Sammlungen seit dem 17. Jahrhundert belegt. Der Satz beschreibt das Misstrauen als sich selbst erfüllende Erwartung.
Themen: VertrauenFreundschaftStreit
Siehe auch: Wie du mir, so ich dir. Wer liebt, ohne zu vertrauen, liebt nicht. Wer Eifersucht sät, erntet Misstrauen.
Wer viele Freunde hat, hat keinen.
Sprichw.Wer sich mit jedem gut stellt, hat zu niemandem eine wirkliche Bindung.
Herkunft: Der Gedanke wird Aristoteles zugeschrieben und ist bei Diogenes Laertios überliefert.
Themen: FreundschaftVertrauenErfahrung
QuelleAristoteles, Diogenes Laertios
Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder.
Sprichw.Wo gesungen wird, geht es friedlich zu; als Aufforderung zu bleiben gemeint.
Herkunft: Die Verse stammen aus einem Gedicht von Johann Gottfried Seume (1804).
Themen: NachbarnFreundschaftHaus und Heimat
QuelleSeume
Auf dieser Seite stehen sprichwörter über Freundschaft. Alle weiteren Themen finden Sie im Themenregister, den gesamten Bestand im alphabetischen Verzeichnis.